Tuesday, 15. september 2009
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12:00
Manchmal frage ich mich, wann war denn der Übergang von der Ausbildung zum Job?? Irgendwie gabs da keinen.
Hätte ich eine Ausbildung (Bsp.: Koch) und würde von meinem Betrieb übernommen werden. Dann beginne ich dort als Jungkoch und kann zumindestens alle "minderen" Tätigkeiten. Ich fühle mich nicht
mehr in der Ausbildung, da ich ja jetzt ein Jungkoch bin.
Ich als Junglehrer htte nicht das Gefühl je so einen Übergang erlebt zu haben. In mein Berufsleben wurde ich reingeworfen. War der Übergang etwa vom Studium zum Refendariat oder vom Referendariat
zum Junglehrer??
Ich stelle meine Ausbildung (als Kochausbildung) gern so dar:
In den ersten drei Jahren habe ich gelernt, wie man Restaurants, Imbissbuden, Fastfood-Ketten, Cafés und Eisbuden unterscheidet und wie es fünfzig verschiedene Menschen definieren.
Danach wurde ich für 1 1/2 Jahre zur Probe in einen Betrieb eingestellt und sollte dort von Anfang an "Perfekte Dinner" servieren, dabei schaut mir der Chefkoch dauernd auf die Finger.
Jetzt bin ich Chefkoch in einem hochbürokratischen Betrieb und lerne jeden Tag selber, was ich eigentlich schon von meiner Ausbildung her können sollte.
Das Gefühl ein richtiger Lehrer zu sein, wird sich wohl in Etappen einschleichen.
happyswami
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: Definitions-Sache
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Monday, 14. september 2009
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17:06
Aufgeschnappt bei "Wie war Dein Tag, Liebling?" auf SWR3 (Link):
Schüler: "Hör mal, kann ich den Basketball?"
Lehrer: "Was?"
Schüler: "Kann ich mal Basketball?"
Lehrer: "Da fehlt doch was!"
Schüler: "Kann ich den Basketball, bitte?"
Lehrer: "Da fehlt doch was, Bert!"
Schüler: "Ich hab doch gesagt: Bitte!!"

PS.: Hätte auch bei Junglehrer-Alltag einsortiert werden können!
happyswami
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: S-L-Interaktion
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Monday, 14. september 2009
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16:38
...beginnt mit diesem Tag. Und was muss ich schreiben? Ich habe nur heute Nacht schlecht geschlafen und von
meinen Schülern (in extremsten Störungen während des Unterrichts) geträumt. Auch geh ich diesmal alles gelassener an. Ich war zum Beispiel mit dem Organisatorischen in meiner Klasse schon 30
Minuten früher fertig.
30 Minuten, was sind das?? Kann ich locker mit irgendetwas pädagogisch-wertvollem füllen. 
Schon allein das Schlußritual hat 10 Minuten gebraucht. 6 Wochen und alles ist weg
. Zumindestens versuchen meine Schüler
es mir so vorzumachen.
happyswami
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: Junglehrer-Alltag
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Saturday, 11. april 2009
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16:05
Von einem Junglehrer erzählt bekommen:
Schüler: "Meine Schwester bekommt bald einen Jungen, dann werde ich Onkel!"
Lehrer: "Und wenn es ein Mädchen wird?"
Schüler: "Dann werde ich Tante!"
AR
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: S-L-Interaktion
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Sunday, 5. april 2009
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21:37
Es folgt ein Spruch, der mir bei mancher GLK, Fachschaftssitzung oder anderen
Besprechungen durch den Kopf geht:
"Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von
jedem"
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: Junglehrer-Alltag
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Sunday, 5. april 2009
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21:28
Jetzt ist mein letzter Eintrag schon über 3/4 Jahr her.
Das werde ich in der nächsten Zeit ändern.
(Falls meine Schüler nicht die Leiter umwerfen. Wir werden in den letzten zwei Schultagen vor Ostern unser Klassenzimmer gemeinsam streichen.)
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: Junglehrer-Blog
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Wednesday, 27. august 2008
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16:49
Wie gesagt, ich spiele gern :)
Hier ist mal ein Maikäfer unterm Mikroskop.
Hier folgen Bilder von Fressspuren eines Maikäfers. Oder zwei oder drei oder vier??
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: MNT-Spielzeug
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Tuesday, 26. august 2008
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09:15
... aber trotzdem gut!
"Hilf mir, es selbst zu tun."
Maria Montessorie
AR
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: Lichtblick
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Monday, 25. august 2008
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13:28
In meinen Unterricht möchte ich mehr
Selbstreguliertes Lernen
einfließen lassen.
Da habe ich in der "Pädagogik - Juli/August '07" ein interessantes Modell entdeckt, welches SELBSTREGULATION in Bezug auf Unterricht definiert. Dabei beschreibt Boekaert (Pädagogische Psychologie)
drei Ebenen, die zusammengeführt zur Selbstregulation führen.
DIE DREI EBENEN DER SELBSTREGULATION (Boekaert)
1. Ebene: Wahl der kognitiven Strategien
Als kognitive Strategien können zählen: Organisations-, Entschlüsslungs-, Memorierungsstrategien.
Diese Ebene zielt auf die METHODENKOMPETENZ (des Schülers) ab.
2. Ebene: Gebrauch von metakognitiven Wissens
Als metakognitives Wissen kann die Planung, Überwachung, Steuerung und Evalution von Lernen zählen.
Diese Ebene kann im Unterricht unteranderem durch Kompetenzraster und Portfolio erreicht werden.
3. Ebene: Regulation des Selbst
Darunter fällt die Selbstaktivierung (Motivation) sowie der angemessene Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen.
Dabei habe ich herausgelesen, dass man wegkommen sollte von der Lehrermotivation (extrinsisch) hin zur Eigenmotivation (intrinsisch). *klaro*
Meine Erkenntnis:
Beim selbstreguliertem Lernen reicht es nicht nur aus, den SchülerInnen Lernkompetenzen an die Hand zugeben. Es muss auch die "Metakognition über das Lernens" geschult werden und die personalen
Kompetenzen gestärkt werden.
Vgl/Zitat: BASTIAN, J./MERZINGER, P.: "Selbstreguliert lernen" in Pädagogik Heft 7-8/2007,
59. Jahrgang S. 6 -11
AR
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: P-Wertvoll
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Friday, 22. august 2008
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17:02
Am Mittwoch lief auf ARD eine Talksendung von Hart aber fair mit dem Thema:
"Armutszeugnis für die Schule -
sparen wir die Zukunft unserer Kinder kaputt? "
Hier kann man die Sendung nochmal nachsehen
(Link)
Also der Titel versprach mehr als es dann doch war. Es wurde wie üblich auf Lehrern, Eltern, Politikern und deren
Klischees herumgeritten. Die Frage (Sparen wir die Zukunft unserer Kinder kaputt?) wurde nicht beantwortet bzw. neue Ideen beleuchtet oder aufgezeigt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass man
einfach zu viel in eine Sendung gepackt hat.
Meine Erkenntnis ist:
KEINE außer 75 Minuten vergeudete Zeit!
Schade.
AR
von Lehrer Swami
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veröffentlicht in: Braunsche Röhre
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